Mit internetbasiertem Projektmanagement Abläufe sinnvoll und strukturiert koordinieren, davon profitieren bereits einige namhafte Großprojekte in Deutschland.

Im Duisburger Innenhafen wird derzeit das „H2-Office", eine Projektentwicklung der Viterra Development GmbH, nach einem Entwurf des renommierten Hamburger Architekturbüros Bothe Richter Teherani verwirklicht. Im Frühjahr diesen Jahres wurden alle Planer an die Plattform von BuildOnline angeschlossen. Am 17. Juli fand der erste Spartenstich statt.

Lesen Sie hierzu eine Pressemitteilung der Viterra Development:

Erster Spatenstich für H2-Office: Viterra Development realisiert Bürokomplex am Duisburger Innenhafen
Investitionsvolumen rund 50 Mio. Euro

Duisburg, den 17. Juli 2003. Mit einem symbolischen Ersten Spatenstich, den heute Vertreter der Viterra Development GmbH gemeinsam mit der Oberbürgermeisterin der Stadt Duisburg, Bärbel Zieling, und dem Architekten Jens Bothe setzten, haben die Bauarbeiten für den ersten Bauabschnitt des H2-Office im Duisburger Innenhafen begonnen.
Insgesamt entstehen auf dem ehemaligen Gelände der Firma Spaeter in zwei Bauabschnitten rund 25.000 m2 Mietfläche. Hierin enthalten ist eine Mietfläche von rund 4.000 m2 für urbane Zusatznutzungen wie Gastronomie- und Freizeiteinrichtungen. Das Investitionsvolumen beträgt rund 50 Mio. Euro.

Am 26. Juni 2003 hatte Viterra Development die Grundstückskaufoption für das 14.000 m2 große Grundstück an der Nordseite des Innenhafens wahrgenommen und den Grundstückskaufvertrag unterzeichnet. Auch der Mietvertrag mit den Wirtschaftsbetrieben Duisburg, die Hauptmieter im ersten Bauabschnitt werden, wurde unterzeichnet. Nach Fertigstellung des ersten Bauabschnittes im November 2004 werden die Wirtschaftsbetriebe Duisburg (WBD) insgesamt rund 7.000 m2 der ca. 10.500 m2 Büromietfläche des 1. Bauabschnitts beziehen.

Anlässlich des Spatenstichs wies Andreas Barth, Geschäftsführer Viterra Development, auf die Besonderheiten des Standortes hin: "Wir engagieren uns seit Mitte 2000 für das Projekt im Duisburger Innenhafen. Arbeiten und Leben am Wasser fasziniert auch den modernen Menschen immer wieder auf's Neue. Die Mischung restaurierter Speichergebäude und innovativer Büro- und Wohnprojekte renommierter Architekten hier am Innenhafen sucht ihresgleichen."

Für die Oberbürgermeisterin Bärbel Zieling ist die Realisierung des H2-Office der nächste Baustein der vor rund zehn Jahren formulierten planerischen Vision, am Innenhafen ein neues und innovatives Stadtquartier an historischem Ort entstehen zu lassen: "Mit der Realisierung des H2-Office geht die Entwicklung des Innenhafens einen großen Schritt weiter voran ? auch wegen der reizvollen Architektur, die hier entstehen wird. Der Innenhafen ist einer der begehrtesten Bürostandorte weit und breit. Wen wundert es da, dass einer der großen Dienstleister unserer Stadt, die Wirtschaftsbetriebe Duisburg, nicht hinten anstehen will und zu den Mietern des H2-Office gehören wird."

Der Geschäftsführer der Innenhafen Duisburg Entwicklungsgesellschaft, Dieter Steffen, hob hervor: "Mit der architektonisch sehr guten Lösung des H2-Office wird die Nordseite des Innenhafens um einen weiteren hochwertigen Baukörper bereichert und der Abschluss der Nordseite in absehbare Nähe gerückt." Für den Architekten Jens Bothe steht nunmehr die Umsetzung seines prämierten Entwurfs an. "Bei der Konzeption haben wir zum einen den Standort am Wasser berücksichtigt, gleichzeitig aber auch eine innovative Lösung gewählt, die die Anforderungen an moderne Arbeitswelten erfüllt."

Im Juni 2001 hatte sich das international renommierte Hamburger Architekturbüro Bothe Richter Teherani mit dem Entwurf des H2-Office in einem Architektenwettbewerb durchgesetzt. Der an die Form eines Katamarans angelehnte Entwurf nimmt Bezug auf die maritime Atmosphäre des Innenhafens. Die zum Wasser orientierte Südseite mit ihren im Erdgeschoss angesiedelten Gastronomieflächen wirkt durch zwei große Portale offen und klar gegliedert.

Eine Visualisierung des Projekts steht im Internet unter Viterra Development , Presse, Bilddatenbank, zum Download bereit. Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter www.h2-office.de.

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